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263 erfolgreiche Abiturienten an den Berufsschulen

Die Abiturienten der Berufsoberschule – Technik der Eckener-Schule: Daniel Borg, Frederic Collet, Thore Dinse, Frerk Doerband, Nadine Drews, Florian Frahm, Lars Hansen, Ayko Roy Hicks, Lasse lwersen, Janina Jonasson, Wiebke Klahn, Patrick Kraus, Kevin Lehmann, Jan-Henrik Lehmpfuhl, Jannik Müller, David Wagner und Klassenlehrer I. Ballerstein.
Die Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums – Technik der Eckener-Schule (rechts): Fatmeh Abou-Raya, Steffen Albrecht, Rike Andersen, Vanessa Basau, Börge Braase, Sebastian Brodersen, Marc Brügmann, Marc Carstensen, Simon Christiansen, Konstantinos Diamantidis, Finn Niklas Dummann, Christoph Dyhr , Svenja Erichsen, Johannes Fast, Marvin Götzke, Lewe Christof Hassinger, Tim Höflinger, Michael Hollesen, Konstantin Horn, Andreas Jacobsen, Lasse Karjel, Sven Ole Kooistra, Alexandra Krohn, Jannik Larsen, Richard Linstedt, Kimberly Marschand, Jannik Neitzel, Ba Lan Nguyen, Laurent Nielsen, Hanno Nissen, Malte Paulsen, Lars Reimer, Dimo Reinke, Jörn Rohde, Daniel Rönnebaum, Kristjan Rust, Philipp Saleh, Jannes Alexander Schley, Timo Schönhoff, Marvin Schössler, Sabrina Speth, Patrick Stöcks, Marco Stolze, Marcel Tas Henning Teubler, Kevin Thiesen, Nils Thorun, Hjalmar Wösthoff.

 
Flensburger Tageblatt, 26.06.2012
 
Es ist mittlerweile eine wichtige alternative zum höheren Bildungsabschluss: Insgesamt 263 junge Leute haben an den drei großen Flensburger Berufsschulen ihr Abitur bestanden. An den gymnasialen Oberstufen und den Berufsoberschulen der drei Regionalen Berufsbildungszentren – „HLA – Die Flensburger Wirtschaftsschule“ (HLA), „Hannah-Arendt-Schule“ (HAS) und „Eckener-Schule“ (ESFL) – haben sie in insgesamt sieben Profilen, die sich an den Berufsfeldern Wirtschaft, Gesundheit und Soziales, Ernährung, Technik und Gestaltung orientierten, ihren Abschluss abgelegt. „Wir hoffen, dass wir den Schüler geholfen haben, wichtige Weichen für ihre weitere Entwicklung zustellen“, sagt Rainer Zierke, Leiter des Beruflichen Gymnasiums der HAS. Und Knut Behnemann von der ESFL ergänzt: „Die Schüler zeichnen sich durch ganz unterschiedliche Schulbiographien aus, die meisten haben sich vor ihrem Realschulabschluss überlegt, dass sie doch Abitur machen wollen.“

„Und nun merkt man allen die Erleichterung an, nachdem sie die drei Jahre intensiver Schulzeit mit diversen Praktika, Projektarbeiten, Exkursionen, Klassenfahrten und den – teilweise zentralen – Abiturprüfungen hinter sich gebracht haben,“ freut sich Ekkard Schenkewitz (HLA) für und mit seinen Absolventen.
 
sh:z/Flensburger Tageblatt